Aktuelles


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Weltgebetstag aus Slowenien 2019

Am Freitag, den 01.03., feierten wieder in über 120 Ländern Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen Weltgebetstag. In diesem Jahr bereiteten Frauen aus Slowenien die Gebete, Texte und Lieder für den Gottesdienst vor. In Katzenelnbogen wurde der Weltgebetstag wie jedes Jahr gemeinsam von der katholischen und die evangelischen Kirchengemeinde im kath. Pfarrheim begangen.

Teilnehmerinnen

Der Gottesdienst entführte uns in das Naturparadies zwischen Alpen und Adria, in Wintersport- und Wandergebiete, auf das Gestüt Lipica, aus dem die Lipizzaner hervorgingen, in die „grüne Hauptstadt Europas 2016“ Ljubljana und ans Meer. In dem Land, das etwas größer als Rheinland-Pfalz ist, leben etwa 2 Mio. Menschen. Es wird slowenisch, ungarisch und italienisch gesprochen. Slowenien ist erst seit 1991 ein unabhängiger Staat und seit 2004 Teil der EU. Vorher gehörte das Gebiet zu Jugoslawien. Obwohl das Land damals ein wirtschaftliches Aushängeschild für die Region war, gibt es Probleme mit Arbeitslosigkeit und Armut, auch für Frauen. Heute liegt das Land auf der Balkanroute, auf der im Jahr 2015 tausende vor Krieg und Verfolgung geflüchtete Menschen nach Europa kamen.

Im Zentrum des Gottesdienstes stand der gedeckte Tisch als Sinnbild des gemeinsamen Abendmahls der Christinnen und Christen: Zu Beginn wurde der Tisch mit typischen slowenischen Produkten wie Honig, Wein, Trauben, Rosmarin und Salz – einst Zeichen von Reichtum und Wohlstand – gedeckt. Auch rote Nelken durften als traditioneller Tischschmuck nicht fehlen. Die bereitgelegte Bibel unterstrich das das Motto des diesjährigen Weltfrauentags aus dem Lukas-Evangelium 14, 13-24: „Kommt, alles ist bereit” – Es ist noch Platz am Tisch, besonders für all jene Menschen, die sonst ausgegrenzt werden wie Arme, Geflüchtete, Kranke und Obdachlose!

Zum Abschluss segnete uns Frau Pfarrerin Mariesophie Magnusson. Uwe Weiland begleitete den Gottesdienst musikalisch. Zum kulinarischen Abschluss gab es eine traditionelle Gulaschsuppe und das leckere Festtagsgebäck „Potica“, das auf keinem slowenischen Fest fehlen darf. Vielen Dank an dieser Stelle dem Vorbereitungs- und Organisationsteam.

Gedeckter Tisch

Wir haben an diesem Abend eine Spende in Höhe von 210 Euro gesammelt. Mit dieser wird die vielfältige weltweite Projektarbeit, die für Frauen und Mädchen bessere Lebensbedingungen schaffen möchte, unterstützt.

Eva Wagner


Kirchenecho März - April - Mai 2019

Das neue Kirchenecho ist fertig!
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Die aktuelle Ausgabe können Sie auch online lesen.

Kirchenecho

Archiv des Kirchenechos



In eigener Sache

Im WochenAusklangGottesdienst am 03.03. wurde Brigitte Winkenbach von Pfarrerin Mariesophie Magnusson und Vertreterinnen des Kirchenvorstandes verabschiedet. Gabi Schmidt dankte Ihr für die intensive Betreuung und Pflege der Homepage in den vergangenen Jahren und hofft das Brigitte Winkenbachs Kreativität für die anderen Bereiche des Gemeindelebens erhalten bleiben. Mariesophie Magnusson verabschiedete Sie mit einem Segen in den "kreativen Ruhestand".

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,
fünf Jahre lang habe ich die Homepage gerne und mit viel Engagement  betreut und sie mit Informationen und Berichten über unser vielfältiges Gemeindeleben gefüllt. Über Ihr Interesse an unseren Seiten habe ich mich immer sehr gefreut. Danke auch für die vielen lieben Worte zu meiner Arbeit, die mich im Laufe der Jahre erreicht haben. Nun ist aber die Zeit gekommen, dass andere den Stab  in die Hand nehmen und unsere Homepage durch den Dschungel des Internets auf dem Weg halten. Dabei wünsche ich Stefan Bingel und seinen Helfern viel Erfolg und Freude bei der Arbeit.
Brigitte Winkenbach


Chrismon - Gemeinde 2019 - Wir sind wieder dabei

Vor zwei Jahren haben wir uns zum ersten Mal beworben-  mit unserer Vision von einem Luthergarten in Klingelbach. Auf Anhieb kamen wir in die Top Ten! Dieses gute Ergebnis hatten wir unseren vielen eifrigen „Klickern“ zu verdanken, denn chrismon Gemeinde 2019 ist ein Jurywettbewerb mit Publikumsbeteiligung.
Zwei Jahre sind seitdem vergangen und wir können sehr stolz sein, dass unser Luthergarten Realität geworden ist. Der Grundstein ist gelegt - die Taufstelle ist fertig und die ersten Luthertaufen wurden gefeiert.  Da liegt es doch nahe auch in diesem Jahr wieder engagiert mitzumachen.

Und so heißt es vom  12. März bis zum 4. April 2019 wieder "Klicken für Klingelbach - 1x täglich".
Helfen Sie wieder mit und informieren auch andere Menschen. 

Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Mitarbeit.

Einen kleinen Vorgeschmack gibt es bereits. Unsere Bewerbung ist freigeschaltet und Sie können in aller Ruhe die Texte lesen, die Fotos anschauen und das neue Video genießen.

vom 12. März 2019
bis 04. April 2019


Hilfeseite

Hier geht es zur Seite von Chrismon
Sie können unsere Bewerbung auch ausdrucken.
Viel Spaß mit unserem Video
Luthergarten
Fotoalbum

Einladungen zum Kindergottesdienst

 


Impulspost von der EKHN


Karwoche 2019

 


Ökumenische Bibelwoche 2019

 

Text und Fotos von Carolin Richter

Vom 14.01 bis 18.01 kamen die christlichen Gemeinden des Einrichs zusammen, um gemeinsam auf den Spuren von Paulus zu wandeln und sich in den Philipperbrief zu vertiefen.

Montags kamen wir alle im Gemeindehaus Kördorf zusammen.
Nach einem gemeinsamen Lied, dem Taize-Gesang „Meine Hoffnung und meine Freude“ näherten wir uns dem Bibeltext mit drei kurzen Ausschnitten aus Briefen, die aus dem Gefängnis geschrieben wurden. Neben einem Brief von Paulus waren es Auszüge aus Schreiben von Deniz Yücel und Dietrich Bonhoeffer.

In allen Briefen wird es deutlich, dass die Schreiber den Halt suchen, den nur Beziehungen geben können, denn Beziehungen braucht der Mensch. Yücel spricht die gesamte Welt an, Paulus adressiert an die Gemeinde in Philippi und Bonhoeffer spricht über die Lücke in einer Beziehung, die doch dazu dient die Beziehung aufrecht zu erhalten. Klingt kompliziert? Ist es auch irgendwie, aber auch irgendwie tröstlich.

Nach dieser Einstimmung vertieften wir uns in zwei Gruppen in die ersten Verse des Philipperbriefes (1,1-26). Darin wird deutlich, dass die zentralen Aspekte die Gemeinschaft und das damit verbundene Gebet, so wie die Verbreitung des Evangeliums sind.
Ein weiterer zentraler Aspekt, der sich wiederkehrend durch die ganze Woche zog, war Paulus' eigene Gefangenschaft. Er stellt sie in den Mittelpunkt, die Selbstaufgabe um das Evangelium zu verkünden und zwar mit allen möglichen Konsequenzen. So zum Beispiel in Vers 21: „Denn Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn.“ Ziemlich harte und klare Worte.

Dienstags waren wir zu Gast im Haus der evangelischen Gemeinschaft. Wieder sangen wir unter anderem „Meine Hoffnung und meine Freude“, etwas das im Laufe der Woche zu einer Regelmäßigkeit wurde, da es Paulus' Botschaft sehr gut deutlich macht.
Zentraler Punkt dieses Abends war der Christushymnus in Kapitel 2, 6-11. Lange wurde über die Knechtgestalt Christi diskutiert, mit der Paulus Jesus in den Mittelpunkt stellt und alles Streben auf seine frohe Botschaft hin ausrichtet und hofft, dass die Gemeinde miteinander nach diesem Vorbild lebt.
Bei Betrachtung dieser Ausrichtung zeigt sich jedoch deutlich, dass sich Paulus auf eine bestimmte Art und Weise wichtig nimmt, die zu seinen Lebzeiten schon diskutiert wurde. Als Beispiel für die Philipper stellt er seinen eigenen Kampf und sein Leiden im Gefängnis heraus.

Am dritten Abend beherbergte die katholische Kirchengemeinde die Gruppe. Die Überschrift im Arbeitsheft für diesen Abend lautete „Mit Furcht und Zittern“ und befasste sich mit Philipper 2,12-30.
Und wirklich umfasste die Diskussion hauptsächlich die Passage in Vers 12, „schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern.“
Die Furcht als Ausdruck des Strebens nach dem 'richtigen' Glauben und der Angst das Ziel zu verfehlen. Doch widerlegt Paulus dies wieder, indem er deutlich macht, dass dieses Ziel nur durch Gottes Gnade erreicht werden kann. Also könnte man „Furcht und Zittern“ als menschliche Regung sehen, die uns alle befällt und uns nach der richtigen Art zu Leben suchen lässt, auch wenn eigentlich schon alles entschieden ist.
Doch auch hier kommt Paulus nicht ohne Bezug zu sich selbst aus. Er spricht von seinem Opfer und dem Ruhm, den ihm die Gemeinde in Philippi einbringt. Ein sehr spezieller Briefeschreiber.

Donnerstags besuchten wir die evangelische Kirchengemeinde Dörsdorf.
Wieder macht Paulus deutlich, dass das Ziel noch nicht erreicht ist, dass er allein in einem Leben mit Christus sieht, doch auch hier kommt wieder der Egozentriker zum Vorschein, der sich lange über seinen Hintergrund auslässt, der ihm jedoch nicht zum Vorteil gereicht.
Mit diesem Gedanken setzten wir uns mit dem Christ-Sein in der eigenen Biografie auseinander und welche Werte dies in uns geprägt hat. In kleinen Gruppen kamen wir ins Gespräch und unter den Teilnehmern kamen die unterschiedlichsten Lebenswege und Gedanken über den Glauben zum Vorschein. Ein sehr spannender Teil der Erfahrungen.

Der letzte Abend schließlich fand in der Kirchengemeinde Klingelbach statt. Der zentrale Punkt auch hier: Christus soll das Vorbild für das Leben und die Gemeinschaft innerhalb der christlichen Gemeinden sein und die Philipper dienen Paulus als großes Beispiel in die richtige Richtung.

Am Sonntag schließlich beendete ein Gottesdienst die ökumenische Bibelwoche. Pfarrerin Mariesophie Magnusson hob in ihrer Predigt nochmal hervor, dass Glauben eben nicht immer heißt nur, gesund zu sein, im Überfluss zu schwelgen und den Platz an der Sonne für sich reserviert zu haben.
Glauben heißt auch, empfindsam dafür zu sein, dass der Himmel noch aussteht. Und es viele Menschen gibt die Leiden und deren Leiden auch gesehen werden muss. (Vielleicht hebt Paulus ja deswegen immer sein eigenes Leiden hervor?)
Doch bleibt er nicht im Leiden versunken, sondern hebt hervor:  „Freut euch, was auch immer geschieht; freut euch darüber, dass ihr mit dem Herrn verbunden seid! Und noch einmal sage ich: Freut euch!“

Was bleibt also in den Gedanken zurück von den Bibelstellen, die gemeinsam bearbeitet wurden? Die Gemeinschaft als zentraler Weg, um sich nach Christus zu richten, die Hoffnung und Freude, die sogar aus dem Gefängnis heraus strahlen kann und uns auch in dunklen Zeiten begleiten soll.
Hoffnung und Freude, die ich jedem von Ihnen auf seinem Weg wünsche.
Aber auch der Gedanke der Verfasserin, dass es sich bei Paulus um einen ziemlich schwierigen Schreiber handelt, dessen Gedanken an mancher Stelle die Lust auf Konfrontation wecken. Die Auseinandersetzung mit ihm ist für mich vermutlich noch nicht vorbei...

Taufbegleiter - Die App zur Taufe

Was bedeutet die Taufe? Welche Unterlagen brauchen wir für die Taufe? In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden? Wer kann Patin oder Pate werden?
Fragen über Fragen, bei denen Sie bei der Taufbegleiter-App Antworten finden.


Foto: epd-bild/evangelisch.de

Der Taufbegleiter, ein neues Angebot der evangelischen Kirche, begleitet Eltern und Paten auf dem Weg zur Taufe – und liefert die wichtigen Infos und Tipps zum jeweils richtigen Zeitpunkt.Die Redaktion von evangelisch.de hat über mehrere Jahre Informationen, Tipps und Hintergründe zur Taufe gesammelt und zusammengestellt. Jetzt ist der Taufbegleiter gleich in dreifacher Form erschienen: als App, als Website und als Buch.

Taufbegleiter

Taufe


Junge Gastgeber für Besuch aus Tansania gesucht

Austausch des Dekanats Nassauer Land mit Partnerdistrikt Mabira wird mit Gegenbesuchen fortgesetztJunge Leute im Alter ab 16 Jahren, die sich für den Kontakt mit Gleichaltrigen aus einer völlig anderen Kultur interessieren, haben in diesem Jahr die Möglichkeit, junge Erwachsene aus dem tansanischen Partnerdistrikt Mabira des Evangelischen Dekanats Nassauer Land kennen zu lernen. Im Rahmen der Jugendpartnerschaft besteht außerdem die Möglichkeit, die jungen Afrikaner in ihrer Heimat zu besuchen.

Die jungen Deutschen sollen für den Besuch aus Afrika im Zeitraum zwischen dem 21. Juli und 10. August 2019 als Gastgeber fungieren und ein Programm für die Begegnung ausarbeiten, in dem das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt steht. Torsten Knüppel, Jugendreferent des evangelischen Dekanats Nassauer Land, der die Begegnung koordiniert, hofft, dass es im Dekanat einige junge Leute gibt, die an einem solchen Austausch Interesse haben. „Wir würden uns sehr freuen, wenn sich dafür noch interessierte Jugendliche oder junge Erwachsene finden, die dabei sein möchten“, sagt Torsten Knüppel. So wie die jetzigen jungen Besucher unter Begleitung des Dekans aus Mabira im Sommer einen Eindruck vom Alltag ihrer Gastgeber im Rhein-Lahn-Kreis erhalten, besteht dann während eines zwei- bis dreiwöchige Aufenthaltes in Tansania die Möglichkeit, das Leben in Mabira, einer ländlichen Region im Nordosten Tansanias, kennen zu lernen.

Sich kennen und voneinander lernen ist ein Ziel der Jugendpartnerschaft zwischen dem Dekanat Nassauer Land und dem Distrikt Mabira in Tansania, die 2013 gegründet wurde. Foto: Matern

Nähere Informationen zum Jugendaustausch mit Mabira gibt Torsten Knüppel unter Telefon 0174-5752277 oder per E-Mail unter t.knueppel@yahoo.de.

Weitere Infos im Flyer

Das 6000 Kilometer Luftlinie entfernte Mabira gehört zu den ärmsten Regionen in Tansania, wo es etwa keine Wasser- und Stromleitungen gibt. Der Human-Development-Index, der Aufschluss über den menschlichen Entwicklungsstand von 186 Nationen gibt, wies Deutschland zuletzt an 6. Stelle aus, Tansania auf Rang 151.
Seit mehr als 37 Jahren besteht zwischen dem evangelischen Dekanat im Rhein-Lahn-Kreis und dem evangelisch-lutherischen Mabira-Distrikt im Norden Tansanias eine Partnerschaft. Im Jahr 2013 gründete eine Besuchsdelegation mit acht jungen Menschen aus dem Rhein-Lahn-Kreis eine Jugendpartnerschaft, die seither mit gegenseitigen Besuchen zwischen Deutschland und Tansania gefestigt wurde.
Interessenten für den Austausch sollten offen und neugierig sein, eine fremde Kultur und deren Bewohner kennen lernen zu wollen, außerdem sollten sie Kontaktfreude und Englischkenntnisse besitzen, nennt Knüppel Voraussetzungen für die Teilnahme an der Begegnung. (bcm)

Neues aus dem Luthergarten

Luthergarten
Bildergalerie Luthergarten

8.465,16 Euro betrug der Stand unseres Spendenbarometers am 12.02.2019               

Wir bedanken uns ganz herzlich für die vielen Spenden und sammeln fleißig weiter. Es gibt viele Möglichkeiten unser Vorhaben zu unterstützen: Per Überweisung, beim Gottesdienst, mit einem Brief an das Pfarramt.


Predigtenarchiv mit Predigten von Pfarrerin Dr. Anneke Peereboom

2019

Predigt vom 06.01.2019

 

 

Predigtenarchiv

 

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben (Joh 14.6)

 

 

 

 

 

Neujahrsempfang

Am 6. Januar 2019 fand im Gemeindehaus der Neujahrsempfang für alle ehren-, neben- und hauptamtlichen Mitarbeitenden in der Evangelischen Kirchengemeinde Klingelbach statt.

Die Vorsitzende des Kirchenvorstandes Gabriele Schmidt begrüßte die Gäste und ließ noch einmal die vielen schönen Veranstaltungen und Ereignisse des vergangenes Jahres Revue passieren. Sie bedankte sich bei all den Menschen, die durch ihre Mitarbeit eine solch lebendige Gemeindearbeit ermöglichen.
Pfarrerin Dr. Anneke Peereboom machte in ihrer Ansprache deutlich, wie froh und dankbar sie sei, in einer so aktiven und engagierten Gemeinde tätig zu sein.
Viel Freude hatten alle an der mit passender Musik untermalten Fotoshow, die Stefan Bingel vorbereitet hatte.

Um die Bewirtung der Gäste kümmerte sich der Kirchenvorstand und hatte ein sehr leckeres Kuchenbuffet vorbereitet. Bei gemütlichem Beisammensein und netten Gesprächen verging der Nachmittag wie im Flug.
Als Geschenk für ihr Engagement erhielten alle Mitarbeitenden eins der wunderschönen Lebensbaum-Windlichter.

 

Trauerseminar

Wenn meine Trauer mich lähmt – Trauerseminar an zehn Abenden
Sie haben jemand verloren, den Sie geliebt haben und der Ihr Leben geprägt hat?
Sie fragen sich, wie es weiter gehen soll und wer Ihnen helfen kann?


©Lotz/Gemeindebriefmagazin

Ein Trauerseminar würde Ihnen die Möglichkeit geben, wieder zu Kräften zu kommen und Ihre Lebensfreude neu zu entdecken. Behutsam betrachten wir die Beziehung zu Ihrer/m Verstorbenen, erkunden wie Sie mit ihr/ihm verbunden sind. Dann beschäftigen wir uns mit Geben und Nehmen, mit den Situationen von Sterben und Abschiednehmen, um schließlich über Weiterleben und wieder stark werden zu sprechen. Getreu dem Bibelwort „Alles hat seine Zeit…“gehen wir der Frage nach: Welche Bedeutung hat das Sterben dieses einen Menschen für mich?

Termin für den ersten Abend:  Mittwoch 16. Januar 2019
Alle weiteren Termine werden mit denen verabredet, die kommen.  Wo wir uns treffen, erfahren Sie nach Anmeldung bei
Armin Himmighofen, e-mail: armin.himmighofen@myquix.de Tel: 017676630756
A.Himmighofen, Seelsorger

Sterben und Tod


Zum neuen Jahr



Im Silvestergottesdienst erhielten alle Besucher die neue Jahreslosung in Form einer Taube.



... Zur Krippe her kommet ...

Wir laden alle Menschen zur Weihnachtskrippe in der Evangelischen Kirche in Klingelbach ein.

Auch die Könige wollen beim Fest an der Krippe dabei sein. Jesu Licht und sein Leben haben uns gelehrt, "hinter Jesus her" - er ist in allen Menschen zu sehen und ruft uns zu einem Leben in Solidarität und Gerechtigkeit auf - gegen rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Weltbilder.

Geschichte der Krippe

Fotos der Krippe 2018



Weihnachtsfeier des Seniorenkreises

Alle Jahre wieder ....

Jede der Seniorinnen erwartete ein solch liebevoll geschmückter Platz an der weihnachtlichen Kaffeetafel.

.... so auch in diesem Jahr trafen sich die Frauen des Seniorenkreises am 19. Dez. im evangelischen Gemeindehaus zu ihrer Weihnachtsfeier. Nach der Begrüßung durch die Leiterin des Seniorenkreises, Frau Waltraud Ring, stellte sich die neue, frisch ordinierte Pfarrerin Frau Mariesophie Magnusson vor. Begleitet wurde sie von Pfarrerin Frau Dr. Anneke Peereboom und Frau Schröter als Vertreterin des Kirchenvorstandes. Frau Gemmer aus Herold konnte zur musikalischen Unterstützung für den erkrankten Uwe Weiland gewonnen werden.
Den Anwesenden wurde ein abwechslungsreiches Programm von nachdenklichen bis heiteren Geschichten, Gedichten und Liedern geboten. An der wunderbar festlich geschmückten Weihnachtstafel schmeckte der Christstollen allen besonders gut.

Wie immer zu schnell verging der besinnliche Nachmittag und man verabschiedete sich mit der Gewissheit auf ein Wiedersehen im neuen Jahr 2019! Seniorenkreis

Ordination von Mariesophie Magnusson ausführlicher Bericht

Angekommen
im Advent 2018

Herzliches Willkommen

unserer Pfarrerin Mariesophie Magnusson

In einem sehr schönen und feierlichen Gottesdienst, begleitet von Dekanatskantor Ingo Thrun an der Orgel, vom Chor Cantemus und dem Flötenquartett Flötentöne, fand die Ordination unserer neuen Pfarrerin Mariesophie Magnusson statt. Viele Menschen waren gekommen und zeigten damit ihre Freude, dass nun auch unsere zweite Pfarrstelle mit neuem Leben erfüllt wird. Sogar die Hirten und weitere Krippenbesucher erschienen, um ihren Willkommensgruß kund zu tun.


Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht von Bernd-Christoph Matern
Text und Fotos: Bernd-Christoph Matern, Evangelische Öffentlichkeitsarbeit Rhein-Lahn, Dekanat Nassauer Land

Klingelbach empfängt Mariesophie Magnusson als neue Gemeindepfarrerin

Propst Schütz ordiniert Theologin für ihren Dienst als Pfarrerin – Herzliches Willkommen in Kirche und Kommune

Der Propst für Rheinhessen und das Nassauer Land Dr. Klaus-Volker Schütz hat in Klingelbach Mariesophie Magnusson als Pfarrerin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau ordiniert. Die 30-Jährige übernimmt die Pfarrstelle II der evangelischen Kirchengemeinde Klingelbach, zu der die Ortschaften Allendorf, Ebertshausen, Ergeshausen, Herold, Mittelfischbach und die Stadt Katzenelnbogen gehören. Sie verstärkt nach mehr als zweijähriger Vakanz damit Dr. Anneke Peereboom, Inhaberin der Pfarrstelle I.

Sehr anspruchsvoll seien die Kompetenzen, die nach einer Zukunftsstudie der Evangelischen Kirche in Deutschland im Pfarrberuf abverlangt werden, außerdem ließen sich Amt und Person, Beruf und Privatleben oft nicht so klar voneinander trennen, so Schütz. „Die Ordination ist wie ein Mantel für alles, was kommen mag zwischen Last und Lust“, beschrieb Schütz seine Amtshandlung. Auch Kraft und Stärke wünschte er der neuen Pfarrerin der Landeskirche, wenn von ihr erwartet werde, auch in dunklen Zeiten vom Licht der Auferstehung überzeugend zu berichten. Pfarrpersonen würden nicht im eigenen, sondern im Namen des Schöpfers sprechen. „Gott hört, handelt und spricht.“

Magnusson selbst bezeichnete in ihrer Predigt das Wort Gottes als Wort, „das uns anspricht und in unsere kleine Welt hinein strahlt“, das mit anderen Menschen verbinde, eine tiefe Dimension erschließe und Halt gebe, wenn der Alltag aus den Fugen gerät. In der kurzen Zeit in Klingelbach habe sie bereits Begegnungen erlebt, die spüren lassen: „Wir sind nicht allein unterwegs“.

Bisherige Wegbegleiter wie die Pfarrerinnen Bettina Klünemann (Frankfurt) und Janina Franz (St. Goarshausen), Pfarrer Simon Körber (Dekanat Odenwald) und Franziska Schwarz (Waghäusel) assistierten während der Ordination ebenso wie Jürgen Hoder vom Klingelbacher Kirchenvorstand. Dekanin Renate Weigel und die Präses des Dekanats Nassauer Land Anja Beeres gestalteten die Liturgie ebenfalls mit sowie Pfarrerin Dr. Anneke Peereboom und die Kirchenvorstandsvorsitzende Gabriele Schmidt, die Magnusson zum Start ein Bild überreichte.

Für einen festlichen musikalischen Rahmen sorgten der Chor Cantemus unter Leitung von Gerd Rixmann, das Flötenquartett Flötentöne und Dekanatskantor Ingo Thrun an der Orgel.

Nach dem Gottesdienst hießen zahlreiche Gäste die neue Pfarrerin in den Einrich-Gemeinden willkommen; neben kirchlichen Vertretern und denen der evangelischen Kindertagesstätte auch die der Kommunen. Zu ihnen zählten Landrat Frank Puchtler, Verbandsgemeindebürgermeister Harald Gemmer, Klingelbachs Ortschef Hans-Jörg Justi zusammen mit Vertretern der anderen sechs Kommunen des Kirchspiels.

Magnusson ist mit sechs Geschwistern in einem Pfarrhaus in der Rhön aufgewachsen. Theologie studierte sie in Marburg, Bonn und Mainz. Ihren Ehemann lernte sie während einer Auslandsreise in Schweden kennen. Ihr Vikariat absolvierte sie in der Christuskirchengemeinde in Mainz. Vor ihrer Ordination verbrachte sie ein einjähriges Auslandsvikariat in der Lutherischen Kirche in Irland. Den Dialog mit anderen Religionen und Kulturen pflegte sie bereits während ihrer Studienzeit bei Aufenthalten etwa im buddhistisch geprägten Laos. Aber auch die Flüchtlingshilfe in Mainz erweiterte den interreligiösen Horizont.

Pfarrerin Mariesophie Magnusson Fotoalbum Ordination


Verabschiedung von Lars Lücker und Nadia Burgdorf

Der Gottesdienst zum 2. Advent stand unter dem Zeichen des Abschieds von Gemeindepädagogen Lars Lücker und Spezialvikarin Nadia Burgdorf. Wie sehr die beiden der Gemeinde, allen voran den Konfis und Teamern, ans Herz gewachsen sind, konnte man gut an den vielen jungen Leuten ablesen, die diesen Gottesdienst mitfeierten. Wie schon die beiden Teamer Emily und Dario in ihrer Begüßung so schön formulierten, ist der Abschied natürlich mit einem guten Teil Traurigkeit verbunden. Doch die Gewissheit von Gottes Segen auf den neuen Wegen führt zu etwas Gutem und lässt die beiden hoffnungsvoll und mit Freude ihren neuen Aufgaben gewachsen sein.

Wie schön, dass wir mit dem "Streitgespräch zwischen Maria und Josef" heute noch einmal eine Kostprobe von dem Engagement, der Power und dem Talent von Lars Lücker und Nadja Burgdorf bekamen! Es begann lebhaft im Mittelgang und endete schließlich friedlich im Altarraum.

Pfarrerin Dr. Anneke Peereboom machte in ihrer Predigt das Werden und Gedeihen von etwas Neuem zum Thema. Dabei verglich sie zur Verdeutlichung immer wieder das Entstehen und Reifen mit der Schwangerschaft von Maria und der Geburt Jesu. Hoffnung und Zuversicht und das Vertrauen in Gott brauchen wir, um an Pläne und Entscheidungen zu glauben und Neues zu wagen.

Lars und Nadja hinterlassen hier bei uns ihre Spuren, aber auch an den beiden ging die Zeit hier sicher nicht "spurenlos" vorüber. Beide freuten sich sehr über die Geschenke, die sie ganz bestimmt an die Zeit und die Menschen in der Kirchengemeinde Klingelbach erinnern.

Darios Diashow, die Uwe Weiland musikalisch untermalte, zeigte in vielen Fotos die besonderen Momente, die alle gemeinsam erlebt hatten. Mit einem überraschenden Auftritt verabschiedeten sich am Ende die Konfiteamer, die in perfekter Formation zu "Ring of Fire" einen sehr lebendigen "Erinnerungstanz" vorführten.
Im Anschluss an den Gottesdienst gab es beim "Kirchenkaffee", mit warmen und kalten Getränken und leckerem Gebäck Gelegenheiten zu Gesprächen und zum persönlichen Verabschieden.

Wir wünschen euch alles Gute, Lars Lücker und Nadia Burgdorf!


Zum 1. Advent 2018 - auf den Spuren von Josef

Josef ... nunmehr ein Jahrzehnt ...  
kam im März 2009 im Tross der „Heiligen Familie“.
Und der 48 cm große Teamer von damals trug die Laterne in unsere Kirche – sein Dasein  wärmt uns bis heute – und er  kündigt an: wir haben noch Zukunft bei Gott.
Gott macht sich klein, im Unscheinbaren, im hintersten Winkel der Welt, doch  „Strahlen brechen viele, aus einem Licht ...“   Strahlen des neuen Himmels hat zu allen Zeiten die Menschen in Bewegung gesetzt. Niemand sonst hat die Welt so verändert, wie diejenigen, die mit dem Himmel gerechnet haben.
Josef ist heute zum 1. Advent ein Vorbote, die anderen sind noch „in ihrem Stroh und schlafen noch ein paar Tage.
Und heute flüstert Josef ganz leise, ja, willkommen, die Tür in Gottes Zukunft steht weit offen!
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit ....
Willkommen in und an  der Klingelbacher Weihnachtskrippe.  

Krippenfotos

Krippengeschichte

Und so wurden die Besucher des Abendgottesdienstes am 1. Advent nicht nur von Josef am Altar begrüßt, sondern gleich darauf mit den munteren Stimmen des Kinderchores unter der Leitung von Uwe Weiland. Ihren ersten großen Auftritt haben die Kinder prima gemeistert. Sie trugen drei weihnachtliche Lieder vor, einige Kinder unterstützen dabei mit Rhythmusinstrumenten. Querflöte und Gitarre rundeten den Auftritt ab.

Ein Text, der einmal von oben nach unten und danach von unten nach oben gelesen wurde, bekam dadurch einen völlig anderen Inhalt. Ein Wechsel der Perspektive lässt uns vieles anderes sehen.
Advent - machen auch wir uns auf den Weg und wechseln ab und an die Sichtweise.

In ihrer Predigt begab sich Pfarrerin Dr. Anneke Peereboom auf die Spuren von Josef. Sie hatte verschiedene Bibelstellen ausgesucht, die vier unterschiedliche Facetten von Josef beleuchteten und seine Rolle in der Krippe verdeutlichten.
Cantemus, unter der Leitung von Gerd Rixmann, brachte zwischen den einzelnen Betrachtungsweisen sehr stimmungsvoll die passenden Liedbeiträge zu Gehör:
Es ist ein Ros entsprungen
Der Weg nach Bethlehem
The First Noel

Auch am Schluss des Gottesdienstes wurde es wieder musikalisch. Zunächst erfreute die Singgemeinschaft Klingelbach unter ihrem Leiter Uwe Weiland mit ihren Beiträgen:
Im Stall von Bethlehem und dem Lied vom kleinen Trommler

Am Schluss sangen alle Gottesdienstbesucher aus vollem Herzen gemeinsam Macht hoch die Tür

Im Anschluss an den Gottesdienst lud die
Singgemeinschaft Klingelbach
zum Adventssingen vor der Kirche ein.

Weitere Lieder wurden vorgetragen und für Speisen und Getränke war bestens gesorgt.

So blieb man noch gerne in der heimeligen Stimmung zusammen.

 

Wenn Sie die Predigt nachlesen möchten Predigt




Kirchenecho Dezember 2018 - Januar - Februar 2019

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Sankt Martinsgottesdienst unserer KiTa

Fotos: Vanessa Friedrichs

„Ihr seid das Licht der Welt“ - was das heißen könnte, erlebten rund 250 kleine und großen LaternenträgerInnen beim Sankt Martinsgottesdienst unserer Kita „Garten für Kinder“ mit anschließendem Umzug zum Seniorenstift. Freude ins Leben der Menschen zu bringen, indem man teilt - das wurde auch gleich ganz praktisch erprobt beim Teilen von Martinsbrezeln in der Kirche.


Ein schöner Rahmen, um Lana Bender für die kommissarische Leitung des Kindergartens seit den Sommerferien zu danken und um die neue Leitung, Jessica Bowman, einzuführen. Ein herzliches Dankeschön an die vielen aktiv Beteiligten, die den Sankt Martin jedes Jahr möglich machen, insbesondere auch an das Flieder-Stift Katzenelnbogen für die herzliche Gastfreundschaft.

KiTa Katzenelnbogen

 

Hubertusmesse in der Evangelischen Kirche Klingelbach

Hubertusmesse und Jägerschlag in Klingelbach am 4. November 2018
"Das war die schönste Hubertusmesse, die ich bislang erleben durfte - und das waren nicht wenige...!"
Kreisjagdmeister Rüdiger Klotz zeigte sich in seiner Rede anlässlich des Jägerschlags im Rahmen der Hubertusmesse tief beeindruckt und konnte nur Danke sagen.

Dieser besondere Gottesdienst fand erstmals in der evangelischen Kirche zu Klingelbach statt. Und es war in der Tat in mehrfacher Hinsicht denkwürdig. Zum einen war die Kirche zu Ehren des Heiligen Hubertus liebevoll, brauchtumsgerecht mit herbstlichen und jagdlichen Accessoires geschmückt, zum anderen bliesen die Es-Hornbläser der Rhein-Lahn-Jäger unter Leitung von Hornmeister Bernd Hellbach beeindruckend in der phantastischen Akustik des Gotteshauses.

Aber es war vor allem Pfarrerin Anneke Peereboom, die sich intensiv und sehr gelungen auf die für sie ungewohnte Thematik Jagd vorbereitet hatte. Ihre Predigt, die den Charakter des Dackels „Bautz“ ihres jagenden Großonkels in den Mittelpunkt stellte, knüpfte eindrucksvoll die Verbindung zwischen Jäger und Tierschützer, dessen gemeinsamer Patron St. Hubertus ist. Jagd sei nur im Sinne gelebten Tierschutzes vertretbar und für einen verantwortungsvollen Jäger brauche es nicht nur den Charakter des Jagdhundes sondern auch den des Jägers selbst.

Für die vielen Kirchenbesucher, die gar nichts mit der Jagd zu tun haben, erläuterte Kreisjagdmeister Rüdiger Klotz, den "Jägerschlag" mit dem Hirschfänger, einem großen Jagdmesser. Mit diesem aus dem Mittelalter stammenden Ritual werden die Jungjäger feierlich in den Kreis der Jäger aufgenommen. Der Kreisjagdmeister nahm die Worte der Pfarrerin auf und unterstrich die heutige Bedeutung der Waidgerechtigkeit im Sinne angewandten Tierschutzes. Er appellierte an die Jungjäger, sich jederzeit als Anwalt des Wildes zu erweisen, ganz aktuell auch und gerade vor dem Hintergrund der drohenden Afrikanischen Schweinepest.

"So einen interessanten Gottesdienst wünsche ich mir häufiger", meinte ein Kirchenbesucher beim Verlassen der Kirche.


Konzert Cantemus

Text und Fotos: Sigrid Baumann

Ein stimmungsvolles Konzert, dargeboten von dem Vokal-Ensemble „Cantemus“ unter Gerd Rixmann und dem Pfarrcäcilienchor St. Laurentius Burscheid unter Christian Heck brachte Wärme und Licht in den trüben Herbstabend. Unter dem Motto:“What a wonderful world“ wurde ein breites Spektrum aus Liedern aller Genre rund um die Welt geboten.

Musik erfreut des Menschen Herz und die musikalische Reise begann mit einem schwedischen Lied „Uti var hage“, in dem bunte Blumen zum Tanze einladen. Weiter ging die Reise zu Johannes Brahms in den Rosengarten mit „Erlaube mir feins Mädchen“ um dann eine weite Reise nach Südafrika anzutreten mit einem traditionellen Zulu - Gesang „Mamaliye.“  Die Moderation von Cantemus hatte Carolin Heck übernommen und nun landet man mit dem Folk - Rock „El condor pasa“ von Simon und Garfunkel in Peru. Das Original geht auf eine peruanische Volksweise aus dem 18. Jahrhundert zurück. Sich im Takt wiegend erschien der Kanon „Sambabrasil“  in der Reihe Lieder und Evergreens aus aller Welt, was auch die Sangesfreude des Chores widerspiegelte.

Gottes Schöpfung und die Natur war das nächste Thema, das sich der Pfarrcäcilienchor St. Laurentius Burscheid ausgesucht hatte. Der Humor des Moderators Ralf Kees ließ die Zuhörer schmunzeln und man freute sich schon auf den nächste Moderation.  Stimmgewaltig stellte sich der Chor vor und ließ ein „Lob an die Musik“ erklingen. Frisch und fröhlich gestaltete sich der „Lerchengesang“ von Felix Mendelsohn – Bartholdy. Uwe Weiland begleitete die folgenden Vorträge versiert am Klavier. Immer schön zu hören sind die Kompositionen von John Rutter, so auch hier „Alle Dinge dieser Welt“ und das romantische „Für die Schönheit dieser Welt“. Echt Kölsch ging es mit einem Lob auf den Apfelkuchen mit „Dat Appeltaatleedchen“ zu. Der Versuch schwedisch zu singen gelang mit „Sommarpsalm“.

Dann war Cantemus wieder an der Reihe mit Vorträgen und mit “Evergeens ging es weiter rund um die Welt. Da ging es auf hohe See mit „Sailing“ und Abschied wurde genommen mit „Goodnight sweetheart.“ Die Beatles wurden mit „Yesterday“ lebendig und bei „Mambo“ von Herbert Grönemeyer ging es um den Kampf um einen Parkplatz. Alles wurde mit viel Applaus quittiert.
Gleich darauf kam das Motto des Abends mit „What a wonderful world „ zu Gehör.
Der irische Segenswunsch  „An Irish Blesing“ und die Bitte um die Barmherzigkeit Gottes durften auch nicht fehlen. Der nächste Part mit  „Die Liebe in Kunstlied und Volkslied“ wurde vorgestellt.  Hier wanderte man singend an den Rhein mit  „Die Loreley“,   Franz Schuberts „Am Brunnen vor dem Tore“ und „Sah ein Knab ein Röslein stehn“. Aus Liebe hieß es mit Felix Mendelssohn – Bartholdy“ „Enflieh mit mir“. Mit „Andulka“, einem Volkslied  aus Tschechien, verabschiedete sich der Pfarrcäcilienchor aus Burscheid.
Mit dem gemeinsam von Chören und Publikum gesungen „Kein schöner Land“ endete so ein abwechslungsreiches und mit viel Applaus bedachtes Konzert.

Herzlichen Dank an Sigrid Baumann für den Text und die Fotos.

Cantemus



Für Ihre Planung: Kirchentag 2019

Das Dekanat Nassauer Land organisiert wieder eine gemeinsame Busfahrt zum Kirchentag, der nächstes Jahr
vom 19. – 23. Juni in Dortmund stattfindet.

Der Dekanatsbeauftragte für den Kirchentag, Pfarrer Matthias Metzmacher, hat dazu ein
Informationsblatt zur Verfügung gestellt.


Bläserinnen und Bläser des Klingelbacher Posaunenchors nehmen ihren Abschied

Nach vielen Jahren gemeinsamen Musizierens stand für die Mitglieder des  Posaunenchors in diesem Herbst fest, dass sie ihr Engagement für unsere Kirchengemeinde aus unterschiedlichen privaten Gründen beenden möchten. Um auf gewohnt hohem musikalischen Niveau in gutem Gedächtnis zu bleiben, treten Sylvia Schmittel (seit 1975 im Klingelbacher Posaunenchor aktiv/Alt),  Hans-Jörg Justi (seit 1976/Tenor), Christoph Keiling (seit 1981/Bass) und Anke Scheurer (seit 2010/Alt) gemeinsam ab. Posaunenchorleiter Jürgen Müller (seit 1983/Tenor) und seine Frau Eva-Maria (seit 1998/Sopran) haben daraufhin ihren Dienst bei der Kirchengemeinde Klingelbach beendet.

Der Kirchenvorstand bedankt sich im Namen der Evangelischen Kirchengemeinde Klingelbach herzlich beim Leiter unseres Posaunenchors, der diese Aufgabe seit 1984 treu, zuverlässig und mit viel Engagement versehen hat, sowie bei den Bläserinnen und Bläsern, die seit Jahrzehnten das musikalische Leben in unseren Gottesdiensten mit geprägt und durch ihre Darbietungen entscheidend bereichert haben.

Wir hoffen sehr darauf, die gute, über 90jährige Tradition evangelischer Blechbläserkunst in unserer Kirchengemeinde nur aussetzen, nicht aber durch diesen Schritt beenden zu müssen und würden uns freuen,  mit MusikerInnen jeden Alters einen neuen Posaunenchor aufbauen zu können. Interessierte BlechbläserInnen können sich in dieser Angelegenheit gerne an Pfarrerin Dr. Anneke Peereboom wenden.

Archiv 2016

Eine ausführliche Dokumentation der Geschichte des Klingelbacher Posaunenchores können Sie hier anschauen oder ausdrucken. Weitere Fotos gibt es hier

 

Evangelische Gemeinschaft und Kirchengemeinde Klingelbach jetzt gottesdienstmäßig „in einem Boot“

Eine lange, auch eine wechselvolle Geschichte teilen die Evangelische Kirchengemeinde Klingelbach und die Landeskirchliche Gemeinschaft in Katzenelnbogen. Auf einer gemeinsamen Vorstandssitzung im August ließen wir sie noch einmal Revue passieren – die Erinnerungen an leidenschaftliche gemeinsame Zeltmissionen wie auch an die Zeiten der Trennung, als man sich auszubooten suchte und wechselseitig beschimpfte, als „Römer-Sekte“ etwa, oder aber sich mit Vorwürfen umgab, man nehme die Bibel viel zu ernst bzw. überhaupt nicht mehr ernst. Viele Menschen hier am Ort können eigene Geschichten dazu erzählen, auch schmerzvolle, von Trennungen, die mitten durch die Familien gingen und teilweise noch gehen. Diese Ära gehört, Gott sei Dank, der Vergangenheit an. Längst schon gibt es gemeinsame Angebote gerade in der Kinder- und Jugendarbeit, den Gemeindepädagogen Lars Lücker, den beide Gemeinden gemeinsam finanzieren und als Brückenbauer sehen und eine wachsende Offenheit für gemeinsame Veranstaltungen wie bspw. die ökumenische Bibelwoche im Januar oder das große Fest zum 500. Reformationsjubiläum im vergangenen Herz.

Beide Vorstände wollen nun getreu dem Motto aus Jesu letztem Gebet „dass sie alle eins sein“ mögen (Joh 17,21a) den nächsten Schritt aufeinander zu wagen und mit ihren Gemeinden wieder verstärkt gemeinsam Gottesdienste feiern. „Wir alle sind evangelisch, uns allen ist unser Glaube wichtig, warum sollen wir da nicht auch zusammen feiern sooft es eben geht?!“ das habe ich mich als Pfarrerin hier am Ort oft gefragt und rannte zum Glück mit meinem Empfinden offene Türen bei meinem Kollegen, Pastor Benjamin Römer, ein. So haben die Gottesdienstausschüsse beider Gemeinden ein Konzept erarbeitet und den Vorständen erfolgreich zur Abstimmung vorgelegt.

Dies soll nun ab September 2018 über einen Zeitraum mehrerer Monate praktisch erprobt und ausgewertet werden, um ggf. nötige Justierungen vorzunehmen. Drei Ziele der Kooperation im Bereich Gottesdienst sind dabei klar definiert:

  1. Mehr Gottesdienste gemeinsam feiern, um sich besser kennenzulernen und Beziehungen zu knüpfen. Für besondere Gottesdienste (Jugendgottesdienste, besondere kirchliche Hochfeste etc.) sollen die jeweiligen Vorzüge der Gebäude in Rechenschaft gebracht werden und jeweils entschieden werden, wo der Gottesdienst am besten gefeiert werden kann.
  2. Weniger „konkurrierende“ Gottesdienste am Sonntag anbieten, bei denen sich die Menschen am Ort für das eine oder andere entscheiden müssen, sondern statt dessen ein erweitertes Angebot an evangelischen Gottesdiensten anbieten
  3. Die evangelischen Gottesdienste im Bereich Katzenelnbogen/Klingelbach künftig gemeinsam publik machen, so dass sie gesammelt wöchentlich im Informationsblatt für den Einrich und in beiden Gemeindebriefen sowie auf der Homepage erscheinen. Wir erhoffen uns davon, dass eine Familie, die bspw. am Sonntagmorgen einen Familienausflug unternehmen möchte, nicht auf ihren Gottesdienstbesuch an diesem Tag verzichten muss, nur weil sie den Vormittagstermin verpasst. Anhand der Übersicht lässt sich rasch erkennen, dass am Nachmittag/Abend ein weiterer evangelischer Gottesdienst gefeiert wird, der sich alternativ besuchen lässt.

Wie sieht das nun ganz konkret aus. Also:

Am 1. Sonntag im Monat findet um 10.00 Uhr der Gottesdienst der Evangelischen Gemeinschaft im Kienborn 6 in Katzenelnbogen statt (mit Kindergottesdienst). Am gleichen Tag feiert die Evangelische Kirchengemeinde um 18 Uhr in der Kirche ihren modernen Gottesdienst zum WochenAusklang, der sich eher an Erwachsene richtet.

Am 2. Sonntag im Monat bleibt alles beim Alten – die Evangelische Gemeinschaft feiert um 10.00 Uhr im Kienborn, die Kirchengemeinde um 10.30 Uhr in der Kirche (beide mit Kindergottesdienst).

Am 3. Sonntag im Monat findet der gemeinsame Gottesdienst in der Kirche in Klingelbach um 10.30 Uhr als klassisch-liturgischer Predigtgottesdienst statt (mit Kindergottesdienst). Um 9 Uhr wird in der Regel außerdem ein Gottesdienst im Dorfgemeinschaftshaus in Allendorf angeboten.

Am 4. Sonntag im Monat findet der gemeinsame Gottesdienst im Haus der Evangelischen Gemeinschaft im Kienborn um 17 Uhr als Familiengottesdienst statt.

Der ggf. 5. Sonntag im Monat wird nach je aktuellem Bedarf gestaltet.

Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem jeweils aktuellen Gottesdienstplan der Gemeinden und achten auf kirchenjahresspezifische Ausnahmen (so wird bspw. am Ewigkeitssonntag, dem 4. Sonntag im Monat November, selbstverständlich der gewohnte Gottesdienst in der Ev. Kirche gefeiert, in dem der Verstorbenen gedacht wird).

Die Verantwortlichen hoffen auf Neugier auf Seiten der Gemeindemitglieder, die evangelischen Brüder und Schwestern am Ort besser kennen- (und vielleicht auch verstehen?) zu lernen und würden sich freuen, wenn möglichst viele Gemeindeglieder aus beiden Gemeinden sich auf den Weg in die jeweiligen Gottesdienste machen würden.

                                                                       Im Namen des Gottesdienstausschusses

                                                                       Dr. Anneke Peereboom, Pfarrerin

Gottesdienste

 

Impressionen


Gott schöpft die Welt jeden Tag neu,
Glanz und Herrlichkeit fallen auf uns herab - auf Menschen, Tiere, Pflanzen und Blüten.
Und als ewiger Segen auf alle Gräber, bekannt oder unbekannt.


 

Bild: Birgit Arndt
Text: Wolfgang Müller

Erstes Open-Air-Tauffest im Luthergarten

Klingelbacher Kirchengemeinde feiert mit Tauffamilien die Einweihung des neuen Taufsteins

Am Samstag, den 16. Juni, konnten 8 Täuflinge zwischen 0 und 8 Jahren zum ersten Mal unter freiem Himmel getauft werden - und das bei strahlendem Sonnenschein! Nach einem stimmungsvollen Beginn in der Klingelbacher Barockkirche zogen die rund 150 Gäste die wenigen Schritte hinunter auf das einst brachliegende Gartengrundstück.

Auf diesem Gelände baut die Kirchengemeinde seit dem 500jährigen Reformationsjubiläum im vergangenen Jahr mit professioneller wie ehrenamtlicher Hilfe einen Garten, der Luthers Lebens- und Glaubenswelt landschaftlich in Szene setzt. "Wir stellen uns hier ein lebendes Denkmal vor, das wächst und sich entwickelt - wie die Reformation der Kirche selbst, die ja Gott sei Dank nie abgeschlossen ist," meint Pfarrerin Dr. Anneke Peereboom und ergänzt: "Dieses Wochenende ist auf jeden Fall sehr viel Leben in diesem Garten - genau so stellen wir uns das vor!"

Die Taufstelle liegt im Zentrum des Gartens - ein erster Hinweis dafür, welch großen Rang sie für den Reformator Luther hatte - theologisch wie persönlich. Sie ist mit Kopfsteinpflaster aus der Region in Form des griechischen Buchstaben Alpha gestaltet, weil sie den Anfang des christlichen Lebens symbolisiert. In ihrer Mitte befinden sich drei große Findlinge (ein Geschenk aus dem Allendörfer Steinbruch Schuhmacher und Heuser), aus denen Wasser hervorsprudelt. Diese nehmen die Dreieinigkeit Gottes auf - heißt es doch bei der Taufe: "Ich taufe dich auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes." Die vielen kleinen und größeren Täuflinge hatten sichtlich Spaß dabei den Stein und das herunterfließende Wasser zu erkunden und die Hände selbst darin einzutauchen.

Langfristig wird auch noch ein größeres Taufbecken hinzukommen, in dem man wie in der Antike mit dem ganzen Körper untertauchen kann - eine Art der Taufe, die gegenwärtig wieder sehr stark nachgefragt wird. "Wir haben Taufanmeldungen, in denen sich Familien aus Bayern bei uns melden," meint Peereboom. Für sie ein Zeichen dafür, dass die Kirchengemeinde mit ihrem Angebot von Open-Air-Taufen im Luthergarten offenbar dem Bedürfnis vieler Menschen entgegenkommt. "Gerade auch kirchendistanziertere Familien empfinden die Atmosphäre hier als zwangloser und offener als das Kirchengebäude. Die Hürden sind gefühlt einfach nicht so hoch." Locker und frei, so lief die Premiere an diesem Wochenende nun auch ab. Ein Akkordeon sorgte für die passende Untermalung, die Kinder spielten und ernteten Erdbeeren und Johannisbeeren und am Ende pflanzten die Tauffamilien noch gemeinsam einen Baum. "Ich bin begeistert. Offen gestanden habe ich mir gar nichts unter dem Ganzen vorstellen können," gestand die Urgroßmutter eines Täuflings, "aber jetzt wo ich es erlebt habe, kann ich sagen: Es ist einfach nur wunderschön!"
Luthergarten

Umzug des Gemeindebüros


Das Gemeindebüro ist umgezogen
Für die Dauer der Sanierung des Pfarrhauses ist das Gemeindebüro in das Gemeindehaus in Katzenelnbogen, Lahnstr. 28 umgezogen.
Dienstags von 9 bis 12 Uhr und donnerstags von 15 bis 18 Uhr können Sie dort Melanie-Reichert-Vermeulen persönlich oder unter der Telefonnummer 06486/911754 erreichen.

Musikarche

Es gibt ein weiteres neues Angebot in unserer Kirchengemeinde


Musikarche

Neuer Priester für Katholische Pfarrei

Willkommen Pater Gino!
Unsere katholische Pfarrei ist nicht mehr verwaist, Pater Gino ist jetzt Priester unserer drei Pfarreien Katzenelnbogen, Pohl und Zollhaus. Er wohnt seit Oktober 2017 im Pfarrhaus in der Lahnstraße, nachdem Pfarrer Bruder Friedrich ausgezogen ist.

Pater Gino George Vengooran kommt aus Kerala in Südindien. Er ist 1981 geboren, hat zwei  jüngere Brüder und ist nach dem Abitur in den Karmeliterorden eingetreten. Während seiner 15-jährigen Ordensausbildung studierte er Philosophie und Theologie. 2011 wurde er in seiner Heimatgemeinde Kothamangalam zum Priester geweiht. Er war in der Jugendarbeit eingesetzt, assistierte  in einer Schule seines Ordens und arbeitete als Studentenseelsorger. Vor vier Jahren kam Pater Gino nach Deutschland und vertiefte bei den Kapuzinern in Frankfurt seine Deutschkenntnisse, lernte als Krankenhausseelsorger Limburg kennen und praktizierte im pastoralen Raum Waldbrunn. Seit August 2015 unterstützte er Pfarrer John im pastoralen Raum Diez.
Pater Gino lernte hier in Katzenelnbogen auch die evangelische Gemeinde in Klingelbach kennen und feierte am Buß- und Bettag dort den ökumenischen Gottesdienst mit. Er freut sich auf eine gute Zusammenarbeit  und versichert wörtlich: Gemeinsam wollen wir versuchen, Gottes Reich aufzubauen und die Frohe Botschaft Jesu Christi verkünden.

Vielen Dank an Mechthild Jessen (Text) und Eva Wagner (Foto)

Hej Baby

Ein wundervoller Ort für Eltern und Babys, in dem sie wirklich Zeit für einander haben und einander voll und ganz genießen können.

 

Hallo zusammen,
einige von Ihnen kennen mich vielleicht noch aus der November - Ausgabe des Kirchenechos, in welchem ich mich und meine zukünftigen Pläne zu pädagogischen Eltern -/ Kind Kursen in unserer Gemeinde bereits vorgestellt habe.
Ich bin Linda Bretz, 37 Jahre alt und wohne mit meinem Mann und unseren zwei Jungs in Katzenelnbogen.
Nach meiner langjährigen Tätigkeit in der Werbebranche im Rhein-Main Gebiet habe ich mich letztes Jahr dazu entschieden, eine Ausbildung zur Kursleitung für pädagogische Eltern- / Kind Kurse, Babymassage, Geburtsvorbereitung und Rückbildung zu machen.





 

Jetzt ist es endlich soweit! Die Ausbildungen sind abgeschlossen und alle Kurskonzepte sind erstellt. Der Kursraum ist eingerichtet, der Name unseres kleinen Eltern – Baby Zentrums ist gefunden, die Homepage steht und die ersten Kurse können starten.
Hej Baby – Zeit für uns
Ich freue mich unglaublich, Ihnen nun das aktuelle Kursprogramm mitteilen zu dürfen:

Kurse:

  • FABEL 1 (FAmilienzentriertes – Baby – ELtern – Konzept)          
    für  Babys im Alter von 3 – 7 Monaten                                 
    immer dienstags von 9:30 Uhr bis 11:00 Uhr (10 Termine)
  • FABEL 2 (FAmilienzentriertes – Baby – ELtern – Konzept)  
    für Babys im Alter von 8 – 12 Monaten    
    immer mittwochs von 9:30 Uhr bis 11:00 Uhr (10 Termine)
  • Hej Zwerge Kurs                                            
    für Kleinkinder im Alter von 12 – 18 Monaten
    immer donnerstags von 9:00 Uhr bis 10:30 Uhr (10 Termine)

  • Babymassage
    für Babys im Alter von 6 Wochen bis max. 6 Monaten 
    immer donnerstags von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr (5 Termine)

Erste Hilfe Kurse für Eltern / Großeltern von Säuglingen und Kindern 
(Leitung: Christine Martin, Kinderkrankenschwester)        
nächster Termin im Juli 2018 Freitag von 17:00 Uhr – 21:00 Uhr,
genaues Datum folgt...

Geburtsvorbereitungskurse, Rückbildungskurse und einiges mehr, sind in nächster Zeit ebenfalls geplant.
Nähere Informationen über Christine, mich, unserer Kurse und die Räumlichkeiten von „Hej Baby“ finden Sie unter www.hej-baby.de oder schreiben Sie mir Linda@Hej-Baby.de

Alles Liebe und bis bald,
Linda Bretz

Neuigkeiten finden Sie auch auf unserer Homepage Babygruppen

Wir werden eine "Singende Gemeinde"!

Kinder und Jugendliche zum Singen bringen – unabhängig von Religion und Konfession. Das ist unser Anliegen!
Vom  „Ich bin der Ton der Welt“ zu  „Wir sind der Ton der Welt!“

Die Proben finden
freitags von 17.00 – 18.00 Uhr
im Ev. Gemeindehaus statt.


Kommt zu einer „Schnupperprobe und erlebt, wie schön es ist
in einer Gemeinschaft zu singen!
Wir freuen uns auf Dich!

Weitere Infos bei Uwe Weiland
06486-900 931 Uwe Weiland

Kinderchor

Paten für den Luthergarten gesucht

Im letzten Kirchenecho und hier auf der Homepage haben wir unser Projekt Luthergarten vorgestellt. Die Spendensuche ist in vollem Gange. Die ersten Spenden sind schon eingegangen.
Der 1. Bauabschnitt, das Taufbecken, ist begonnen und im Sommer soll dann auch dort die erste Taufe stattfinden.

In jeder Ausgabe des Kirchenechos werden wir die bis dahin jeweils eingegangenen Spenden in unserem neuen Spendenbarometer darstellen. Der Baufortschritt kann auf der Homepage in unserer Bildergalerie verfolgt werden.

Wir bitten weiterhin um Spenden, auch in unsere Orgelpfeifen in der Kirche. Wir freuen uns über jede noch so kleine Spende.

Nassauische Sparkasse IBAN DE58 5105 0015 0563 0067 22 BIC: NASSDE55
Volksbank Rhein-Lahn eG IBAN DE73 5709 2800 0207 6618 05 BIC: GENODE51DIE                  
Empfänger Evangelische Regionalverwaltung
Rhein-Lahn-Westerwald in Nassau
Kennwort HHST: 1116.0510.00.2200 „Spende für Luthergarten“
Dieser Text ist unbedingt auf der Überweisung zu vermerken!


Eine Spendenbestätigung/-bescheinigung ist natürlich im Gemeindebüro erhältlich. Außerdem erhalten die Spender ab einem Spendenbetrag von 50 Euro eine hübsche kleine Spendentafel mit Namen und Ort, soweit das Einverständnis gegeben wird. Diese Schiefertafeln werden an einer passenden Stelle im Luthergarten angebracht und sind so für jeden Besucher zu lesen.


Der Entwurf für die Spendentafel liegt bereits vor:
Material Naturschiefer, Größe ca. 10 x 6 cm.
Neben der Lutherrose werden Ihr Familienname und ihr Wohnort eingraviert. Die Tafeln werden zu gegebener Zeit im Luthergarten befestigt.
So könnte Ihre Tafel aussehen

Neuer Orgelflyer

Die Kirchenorgel in Klingelbach hat in ihrer langen Geschichte manche Umgestaltung erfahren müssen. Johann W. Schöler erbaute sie in den Jahren 1790 bis 1792.
Zur Geschichte und Gegenwart unserer Orgel lesen
Sie unseren überarbeiteten Orgelflyer.

Einen Einblick in das Orgelwerk erhalten Sie hier

Zur abgeschlossenen Orgelrenovierung gibt es eine
Bilddokumentation

siehe auch Orgel und Kirche und Orgel

Ein Fundstück - nicht nur für Kinder:

Ein Video der "Sendung mit der Maus", das auf sehr anschauliche Weise den Aufbau und die Funktionsweise der Orgel zeigt.