Evangelische Kindertagesstätte Katzenelnbogen

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Liebe Kirchengemeinde,
seit dem 01.11.2018 bin ich die neue Leitung der Evangelischen Kindertagesstätte in Katzenelnbogen.


Ganz nach dem Motto: „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“ (Hermann Hesse) bin ich sehr positiv gestimmt und freue mich an die Arbeit anknüpfen zu können, die andere Menschen schon vor mir geleistet zu haben. Die Kirchengemeinde erscheint mir sehr modern und engagiert, das Team ist unheimlich kompetent als auch divers aufgestellt und die Eltern, die ich bereits kennenlernen durfte, sind sehr engagiert. Insofern möchte ich die Arbeit aufgreifen, die bereits geleistet wurde und gemeinsam erörtern, in welche Richtung wir uns entwickeln können.
Mir persönlich ist eine umfassende Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie Natur und naturwissenschaftliche Inhalte wichtig. Kinder sind noch so aufnahmefähig, dass sie selbst komplexe Sachverhalte verstehen können, sobald man sie auf eine spielerische Art und Weise vermitteln. Dieses Potenzial gilt es meiner Meinung nach zu nutzen, um sie auf die späteren Anforderungen im Leben vorzubereiten.

Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und verbleibe mit herzlichen Grüßen
Jessica Bowman


Sankt Martinsgottesdienst unserer KiTa

Fotos: Vanessa Friedrichs

„Ihr seid das Licht der Welt“ - was das heißen könnte, erlebten rund 250 kleine und großen LaternenträgerInnen beim Sankt Martinsgottesdienst unserer Kita „Garten für Kinder“ mit anschließendem Umzug zum Seniorenstift. Freude ins Leben der Menschen zu bringen, indem man teilt - das wurde auch gleich ganz praktisch erprobt beim Teilen von Martinsbrezeln in der Kirche.


Ein schöner Rahmen, um Lana Bender für die kommissarische Leitung des Kindergartens seit den Sommerferien zu danken und um die neue Leitung, Jessica Bowman, einzuführen. Ein herzliches Dankeschön an die vielen aktiv Beteiligten, die den Sankt Martin jedes Jahr möglich machen, insbesondere auch an das Flieder-Stift Katzenelnbogen für die herzliche Gastfreundschaft.

 

50 Jahre-KiTa-Jubiläum und Gemeindefest

Am 10. Juni 2018 wurden das 50-jährige Jubiläum der Evangelischen Kindertagesstätte Katzenelnbogen und das Gemeindefest der Evangelischen Kirchengemeinde Klingelbach gefeiert. Astrid Vent war dabei und hat den schönen Rückblick für uns geschrieben. Vielen Dank!

Der Tag begann mit einem Festgottesdienst in der Evangelischen Kirche in Klingelbach. Nach dem traditionellen Kirchengeläut, das die Gemeinde zum Gottesdienst rief, begann der gemischte Chor Cantemus mit einem fröhlichen „If you’re happy“. Nach der Begrüßung durch Pfarrerin Dr. Anneke Peereboom sang der Chor „Ich lobe meinen Gott an diesem Morgen“, ebenfalls genauso schwungvoll wie das erste Lied.

Nach Votum und dem Eingangsgebet wurde der Psalm 8 in einer besonderen Art und Weise dargeboten, da ja viele Kinder diesem Gottesdienst zum Jubiläum der KiTa beiwohnten bzw. ihn in entscheidender Form mit ihren Betreuerinnen gestaltet haben. Zur Umrahmung des Psalms wurde  das Lied „Halleluja, preiset den Herrn“ gesungen und zwar der rechte Teil sang jeweils stehend „Halleluja“, der linke Teil „preiset den Herrn“, ebenfalls stehend. Dadurch entstand eine fröhliche Betriebsamkeit, die auf fast allen Gesichtern ein Lächeln hervorzauberte. Der Psalm 8 wurde im Wechsel von unserer Pfarrerin und der Gemeinde gelesen.

Nach der Lesung von Markus 4,26-29 begann das Anspiel der Kindergartenkinder über den alten und den kleinen Baum. Mit viel Geduld wurde es über Wochen hin mit den KiTa-Kindern einstudiert und geprobt. Mit großer Ernsthaftigkeit und entsprechender Eifer hängten die Kindern die gebastelten Früchte und Blätter an den kleinen und den alten Baum, der sich ob seiner Größe manchmal „beugen“ musste, da die Kleinen nicht immer an die Baumkrone heran reichten.

Die Geschichte der zwei Bäume im Laufe der Jahreszeiten zeigte wie sehr sich der kleine Baum auf den großen verlassen konnte, der zu seinem Schutz nah bei ihm stand und an den sich der kleine Baum, wenn ihm danach war, anlehnen konnte. Wie sich auch die kleinen Menschen auf die Großen verlassen und anlehnen können sollten, wenn sie es aus Furcht oder Unbehagen brauchen. Oder noch einfacher gesagt, wie sich klein wie groß auf Gott und seinen Schutz verlassen können.
Zum Abschluss des Anspiels sangen die KiTa-Kinder voller Inbrunst „Wer sich auf Gott verlässt“.

Es folgte eine kurze kindgerechte Predigt unser Dekanin Renate Weigel, in der sie die Geschichte, aus früheren Zeiten, eines kleinen Jungen beim Einkauf in einem Süßwarenladen erzählte. Klein -wie er zuerst noch war- sah er nur, dass die Mutter nach Bestellung und dem Abpacken der Süßigkeiten in kleine Papiertüten, etwas auf den Tresen legte. Dass es Münzen waren konnte er aufgrund der Höhe des Tresens nicht sehen. Einige Zeit später beschloss er, auch einmal alleine in diesen Süßwarenladen einkaufen zu gehen. Er bestellte genau dieselben Waren wie es seine Mutter jedes Mal getan hatte.

Die Frage, ob er auch bezahlen könne, beantwortete er stolz mit einem „Ja!“ und hielt eine Hand voll Kirschkernen in die Luft. Es entstand ein Moment der Stille.
Der Süßwarenhändler nahm die Kirschkerne und sagte zu ihm: „Das ist zu viel“ und gab ihm ein paar kleine Münzen als Wechselgeld zurück.
Der Junge behält aber nicht den Ärger, den er nachher zu Hause bekam, in starker Erinnerung, sondern den Moment der Stille und die damit verbundene nicht erfolgte Belehrung oder Zurechtweisung durch den Süßwarenhändler.

Cantemus und der ganz neu gegründete Klingelbacher Kinderchor, der hier seinen ersten Auftritt hatte, boten gemeinsam unter Leitung von Uwe Weiland das von ihm selbst komponierte Geburtstagslied zu Ehren der KiTa dar.

Dann überreichte unsere Pfarrerin der KiTa-Leiterin Sibylle Kobusinski noch eine Geburtstagstorte mit brennenden Kerzen, die von vielen gemeinsam ausgeblasen wurden.
Nach den Fürbitten und dem abschließenden Segen sangen alle gemeinsam mit der Gemeinde „Geh aus mein Herz“.

Viele gutgelaunte Menschen verließen die Kirche in Richtung der KiTa, in der dann das weitere Programm mit Verpflegung folgen sollte. Fleißige Helfer hatten alles schon soweit vorbereitet, sodass die ersten Eintreffenden  ihren Durst und auch den Hunger stillen konnten. Der leckere Duft von gebratenen Schnitzeln, gegrillter Brat- und Currywurst, Bratlingen und natürlich Pommes mit Mayo und Ketchup zog ums Gebäude. Es dauerte eine Weile bis die Schlange der Hungrigen endete und alle mit leckerem Essen versorgt waren. Den zufriedenen Gesichtern entnahm man, dass es wohl allen sehr gut gemundet hatte.

Für die Kinder standen viele Beschäftigungs- und Erlebnisstationen zur Verfügung. Sie konnten Stelzen laufen, Sack hüpfen, Bälle auf einen lustigen Clown werfen, mit Straßenkreide malen oder in einem Raum mit Helfern des KiGo-Teams, unter Leitung von Christine Bingel, verschiedene Dinge basteln. Auch das Schminken für Kinder stand auf dem Programm und es gab sogar ein Kino im Turnraum, in dem der Film „Kinderzieher“ gezeigt wurde. Alles wurde von den Kids super angenommen.

Die Erwachsenen wurden vom Klingelbacher Posaunenchors musikalisch unterhalten.
In der kurzen Ansprache zitierte Pfarrerin Peereboom  Überlegungen des libanesisch-amerikanischer Dichters Khalil Gibran aus seinem Buch „Der Prophet“ (erschienen 1923!), die ich hier unbedingt auch erwähnen möchte, da sie mich sehr beeindruckt haben:

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen, denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und er spannt euch mit seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.
Lasst euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein; denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.“

Nach weiteren Stücken des Posaunenchors wurde die Bühne frei für eine Theateraufführung von
Manfred Kessler aus Burgschwalbach mit seinem Theater Chapiteau und dem Stück „Sängerwettstreit der Tiere“.
Er allein stellte, zuerst als Moderator Monsieur Le Coq, alle tierischen Teilnehmer in dem folgenden Sängerwettstreit um die goldene Zwiebel dar.
Da sangen der Tanzbär einen Sitzkasatchok, Miss Piggy ihren Mega-Hit „Ich will kein Schwein sein“, Mister Reineke „Von den blauen Bergen kommen wir“, Bodo Breitmaul den Frosch-Song „Alles Quark“ und zum Schluss Fräulein Lämmlein ganz schüchtern „Ich lieb Euch, mäh mäh mäh...“.


Das gefiel den Kindern besonders gut, aber der Fuchs wurde böse, denn er hielt sich selbst für den aller-, allerbesten Sänger (!?). Unter lautem Protest der Kinder stahl er die goldene Zwiebel und versteckte sie in der Innentasche seines Mantels. Die Kinder mussten das natürlich sofort dem Hahn mitteilen, der dann nach dem Fuchs suchte. Aber wo fand er ihn? Auf der Toilette ;-) Allerdings hatte er seinen Mantel im Vorraum aufgehängt und so konnte der schlaue Moderator die goldene Zwiebel gegen eine stinknormale Zwiebel austauschen.

Letztendlich musste der Fuchs akzeptieren, dass das Publikum Fräulein Lämmlein zur Siegerin wählte. Unter Zuhilfenahme von 5 Kindern, die jetzt, verkleidet mit passenden lustigen Kopfbedeckungen, die Teilnehmer darstellten konnte die „Siegerehrung“ durchgeführt werden.
Unglaublich mit welch einfachen Verkleidungsgegenständen Manfred Kessler die Tiere in seinem Stück darstellte und damit die Kinder sofort einfing und zum Mitmachen einbezog. Das Publikum klatschte begeistert Beifall.

Der letzten größeren Veranstaltungspunkt sollte folgen. Eine Modenschau mit Kinderkleidung im Laufe von 50 Jahren KiTa. Die Nachwuchsmodels waren Mädchen und Jungen der KiTa, die sich mit ihren Betreuerinnen wohl ebenso intensiv auf diesen Auftritt vorbereitet hatten. Diese Modenschau konnte ich leider nicht mehr live miterleben.

Ich denke aber, abschließend kann ich sagen, dass dieser Tag und alle Veranstaltungen ein voller Erfolg gewesen waren. Wenn ich so im Laufe des Tages in die vielen Gesichter sah, vor allem in die der stolzen Kinder und ihrer Eltern, Großeltern und Verwandten, konnte ich eigentlich nur fröhliche und zufriedene Eindrücke mitnehmen.
Besonderer Dank gilt natürlich allen Betreuern und Betreuerinnen, dem Kirchenvorstand und allen anderen fleißigen Helfern und Helderinnen, die zum Gelingen dieses großartigen KiTa-Jubiläums und des Gemeindefestes beigetragen haben.
Text: Astrid Vent Fotos: Peereboom/Winkenbach

Anlässlich des 40jährigen Jubiläums hatte Wolfgang Müller 2008 einen sehr interessanten Rückblick zusammengestellt.
Rückblick auf die Geschichte Kinderschule-Kindergarten-Kita
Fotoalbum

"Garten für Kinder" wächst und gedeiht seit 50 Jahren

Evangelische Kindertagesstätte in Katzenelnbogen feiert am 10. Juni Jubiläum mit Familienfestgottesdienst und Gemeindefest


Hintergrundfoto: ©Hans-Christian Hein/pixelio.de

Es gibt Grund zum Feiern in Katzenelnbogen: Der evangelische Kindergarten "Garten für Kinder" hat runden Geburtstag und 100 Kinder mit ihren Familien feiern mit! Der Kindergarten ist seit langem ein Herzstück im Leben der Familien aus der Umgebung. Nicht wenige Menschen, die selbst als Kinder schon die Einrichtung besuchten, gehen heute noch als Großeltern dort aus und ein, um ihre Enkel in eine der fünf Gruppen zu bringen oder nach einem Tag voll Spiel und Spaß abzuholen. Dabei treffen Sie teilweise auf Erzieherinnen, die schon ihre eigenen Kinder liebevoll betreut und mit großgezogen haben - das Vertrauensverhältnis und Zusammengehörigkeitsgefühl ist groß.

Natürlich sind mit den Jahren auch neue, junge Kräfte hinzugekommen, die frische Akzente setzen, gerade auch was die Pädagogik angeht, die sich ja ständig weiter entwickelt. Auch auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen hat die Kita reagiert: So ist ein umfangreiches Sprachförderprogramm mit entsprechenden Fachkräften etabliert und eine eigene Erzieherin mit dem Schwerpunkt für interkulturelle Fragen eingestellt worden. Grund genug also, um optimistisch in die Zukunft zu blicken und gleichzeitig dankbar 50 Jahre gute pädagogische Arbeit zu feiern und zu würdigen.

Alle Ehemaligen (Kinder wie ErzieherInnen), alle Kita-Kinder mit ihren Familie sowie alle Kirchengemeindeglieder sonst wie Interessierten sind herzlich eingeladen zum runden Geburtstag! Um 10.30 beginnt der Tag mit einem Familienfestgottesdienst in der Evangelischen Kirche in Klingelbach. Dekanin Renate Weigel hält die Predigt, die Kita-Kinder bringen sich kreativ mit ein, der neue Klingelbacher Kinderchor unter der Leitung von Uwe Weiland hat seinen ersten Auftritt und auch Cantemus ist wieder mit dabei. Im Anschluss geht es rüber zum Kindergartengelände an der Weiherwiese in Katzenelnbogen, wo ein bunter Tag mit Mittagessen und Kuchenbuffet im Festzelt, Unterhaltungsprogramm (u.a. einer Modenschau mit Kinderkleidung aus den vergangenen 50 Jahren) und alten wie neuen Spielen wartet, der gegen 17 Uhr sein Ende findet. 

 

Adventsgottesdienst der ev. Kindertagesstätte Katzenelnbogen

Am 22.12.2017, dem letzten Kindergartentag des Jahres hatten die Kinder und Erzieherinnen des ev. Kindergartens ihre Eltern und Verwandten zu einem besinnlichen Gottesdienst in die Kirche eingeladen. Und viele Besucher waren gekommen, um sich die Auftritte der kleinen Darsteller anzuschauen. Viele kleine Sternchen, Schäfchen, Hirten und Engel spielten und sangen von der frohen Botschaft die schon bald auf die Welt kommen sollte.
Am Ende des Gottesdienstes wurde der Kirchengemeinde von Herr Puchtler noch ein Scheck überreicht, der für die Gestaltung des Luthergartens verwendet werden soll.

Text und Fotos: Benjamin Macziek

 

Schlaufüchse als Umweltexperten

Die Schlaufüchse der ev. Kindertagesstätte Katzenelnbogen waren als Umweltexperten unterwegs!
„ Sag mir mal, in welche Mülltonne muss ich meinen Joghurtbecher werfen?“ oder „ Wo kommt die Bananenschale rein?“
Diese Fragen tauchten bei jedem Frühstück in der Kita auf und so beschlossen die Vorschulkinder dem Thema Müll auf den Grund zu gehen.

Zunächst betrachteten wir die verschiedenen Müllsorten und sortierten diese in die jeweils richtige Tonne. So entstand ein großes Poster mit vier verschiedenfarbigen Tonnen, die mit vielen Stickern beklebt waren.
„ Jetzt können wir immer schauen, wo was rein gehört!“
Den Kindern fiel schnell auf, dass die gelbe Tonne schneller voll wurde als die anderen drei.

Ein besonders Highlight war jedoch der Besuch des Abfallwirtschaftszentrums in Singhofen. Dort wurde den Kinder gezeigt, was mit dem Inhalt der braunen und grauen Tonne passierte.
Alle waren beeindruckt von den großen Radladern, Müllautos und den Männern, die mit der Hand die Plastikreste aus dem Biomüll sammeln mussten.

Eine Woche später wurden die Schlaufüchse dann selbst zu Müllmännern.
„Wir retten die Umwelt und sammeln den Müll, den die Menschen einfach in die Natur werfen!“
Mit Handschuhen und Müllsäcken ausgestattet machte sich die Truppe auf die Tour zum Wiesenweg.     
Begeistert stürzten sich die Kinder auf jeden noch so kleinen Müllschnipsel und schnell waren zwei große Säcke mit Plastikmüll, Glasflaschen, Zigarettenschachteln u.v.m
gefüllt.

Auch in der Kita wurde fleißig gearbeitet, denn nicht alles muss gleich in den Müll,sondern kann wiederverwendet werden.
„Wir basteln uns kleine Müll-Sorgenfresser-Monsterchen aus leeren Taschentücher-Boxen.“

Wir bedanken uns herzlich bei den Eltern für ihre Unterstützung und können mit Gewissheit sagen, dass 27 kleine Umweltexperten mit Spaß und Freude bei der Arbeit waren.

Verabschiedung der Vorschulkinder und der Viertklässler

Abschied nehmen und loslassen, was vertraut ist, und sich auf das Neue einlassen – keine leichte Aufgabe. Weder für die Vorschulkinder des Kindergartens, noch für die vier Abschlussklassen der Grundschule. Auch für die Eltern, Erzieher und Lehrer sind es sehr bewegende Momente, wenn die Kinder wieder ein Stück ihres Weges bewältigt haben.

In den Gedanken und Fürbitten der Kinder hat sich gezeigt, dass jeder sich nette Lehrer und neue Wegbegleiter wünscht, aber dass man auch den Kontakt zu den bisherigen Freunden nicht verlieren möchte, wenn sich die Wege nun trennen.„Vertraut den neuen Wegen“ und andere Mutmachlieder wurden gesungen, um die Viertklässler für den neuen Schulabschnitt zu bestärken. „Was haben wir alles gemeinsam erlebt ?“ und „Was wird die Zukunft bringen? waren Fragen, mit denen sich die Schüler auseinandergesetzt haben.

Selbstbewusst sollen auch die Vorschulkinder ihrer Schullaufbahn entgegensehen. Jeder von uns ist ein „Volltreffer Gottes“ und jeder von uns ist einzigartig. Das haben die Kinder eindrucksvoll mit ihrem Theaterstück „Das kleine Ich bin Ich“ dargestellt.
Auch die Erzieherin Karin Schmidt nimmt Abschied vom Kindergarten, bleibt aber mit dem Spruch “Guten Appetit, Frau Schmidt!“ in guter Erinnerung.

Kindergarten-Opa Otto Butzbach verabschiedete sich mit den Worten: „Für mich war der Kindergarten ein Jungbrunnen“. Gemeinsam mit den Kindern sang er noch einmal eines der Lieblingslieder mit dem Refrain:
Wibbel nicht, wibbel nicht, wibbel nicht so, Wibbel nicht, wibbel nicht, wibbel nicht so,
sitz doch mal endlich still auf dem Po. Wir sind doch nicht im Zoo. Hey!

Still sitzen heißt es nach den Ferien wieder, dann wünsche ich allen einen guten Neuanfang, und dass eure Wünsche in Erfüllung gehen.
Text und Fotos: Tristan Schäfer


Die Schlaufüchse der ev. Kindertagesstätte Katzenelnbogen nehmen Abschied von der Kita Zeit!

Ein aufregendes letztes Kindergartenjahr ging für die 21 Schlaufüchse im Juni zu Ende.
Als Highlight der Vorschulzeit unternahmen die Vorschulkindern im Rahmen des Projektes „Ritter und Burgen im Mittelalter“ einen Tagesausflug auf die Burg Rheinfels in St. Goar.
Mit Bus, Fähre und Taxi erreichten wir am 12. Juni 2017 die mittelalterliche Burganlage und begaben uns mit einem Führer auf Entdeckungstour. Nach einem Picknick auf der Burgwiese wanderten wir am Nachmittag durch die Weinberge zurück ins Tal, um uns dort mit einem Eis zu erfrischen. Müde, aber stolz und voller spannender Eindrücke erreichten wir die Heimat.

In einem fröhlichen Abschiedsgottesdienst am 30. Juni 2017 spielten die Vorschulkindern das Theaterstück vom „Kleinen ich bin ich“ ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern vor.
In den wundervoll von den Eltern gestalteten Kostümen, wurden viele Tiere lebendig und machten dem Publikum deutlich, dass jeder Mensch auf seine Art und Weise etwas ganz Besonderes ist.

Während des anschließenden Festes in der Kita wurde gespielt, gelacht und auch so manche Abschiedsträne verdrückt, bevor sich alle in die Ferien verabschiedeten.
Wir wünschen unseren Großen eine wunderbare Ferienzeit und eine schöne  Einschulungsfeier.

 

Das Reformationsjubiläumsjahr in der Kita

Am 31.02.17 zog Martin Luther, in Form einer großen Playmobilfigur, in unsere Kita ein.
Wir begrüßten ihn gemeinsam im Turnraum mit einem Lied. Dann erzählte uns unsere Pfarrerin Frau Peereboom von Martin und wir durften alle bei der Mitmachgeschichte aktiv werden.
Wir erlebten mit ihm das Gewitter mit Blitz und Donner. Wir hörten, dass Martin viel arbeitete. Er war nicht sehr mutig und hatte oft Angst, bis er beim Lesen in der Bibel erkannte "Gottes Liebe gilt für dich". Immer!

Diese Erkenntnis gab ihm Mut und er wollte allen Menschen mitteilen, dass Gott sie liebt. Er schrieb 95 Sätze und hämmerte das Plakat an die Kirchentür.
Dieses "Hammererlebnis" gestalteten die Kita-Kinder in vielfältiger Weise mir unterschiedlichen Hammeraktionen nach.
"Martin Luther" steht nun im Eingangsbereich unserer Kita und erinnert uns immer an Gottes Liebe.
Weitere Aktionen rund um ihn werden im Laufe des Jahres folgen.


Bundesweiter Vorlesetag 2016 in der Kita

Am 18.11.2016 nahm die Ev. Kindertagesstätte Katzenelnbogen, zum ersten Mal am bundesweiten Vorlesetag teil.
Diese Aktion wurde von der Stiftung Lesen, der Deutschen Bahn Stiftung und DIE ZEIT initiiert und möchte die Freude am Lesen und Vorlesen fördern.
So starteten wir an diesem Tag um 9.00 Uhr. Frau Schröter, ehemalige Lehrerin an der Grundschule und Mitglied im Kirchenvorstand, las für die „Krabbelkäfer“ aus dem Buch „Die kleine Spinne Jonnie“ vor, während Gaby Müller (zusätzliche Fachkraft Sprache), zeitgleich das Buch „Klopf an“ von Anna Clara Tidolm bei den „Spatzen“ vorstellte.

Ab 10.00 Uhr konnten sich dann die Älteren von Sandra Jüttemeier (Sprachförderkraft) aus „Auch Drachen können höflich sein“ von Christian Seltmann und Iris Hardt vorlesen lassen und um 11.00 Uhr begeisterte unserer Kita-Leitung Frau Kobusinski mit „Maxeline Regenschirm“ von Birgit Antoni und Jutta Treiber die Kinder.
Auch den Vorschulkindern wurde, passend zum aktuellen Thema, das Buch „Sofie geht zum Zahnarzt“ von Susa Hämmerle und Kyrima Trapp, von ihrer Erzieherin Heike Kubitza vorgestellt.

Diese Aktion gestaltete sich als offenes Angebot für alle die Spaß am Zuhören hatten und so konnten die Kinder frei wählen ob sie teilnehmen wollten. Gedacht war auch, sich nach außen zu öffnen und Jedem die Möglichkeit zu bieten zu uns zu kommen und teilzuhaben.
Uns hat das Vorlesen Spaß gemacht und wir werden bestimmt auch im nächsten Jahr wieder dabei sein.

 

Treffen im "Garten für Kinder"

An einem sonnigen Samstag im November trafen sich die Mitglieder des Kirchenvorstandes mit den Mitarbeiterinnen der Kindertagestätte zum besseren Kennenlernen und Austausch.
Unter der Leitung der Fachberatung für Religionspädagogik der EKHN, Frau Benoit, arbeitete man, unter Bezugnahme des Gartens in der Bibel, gemeinsam am Leitbild des "Garten für Kinder".
Beim gemeinsamen Mittagessen tauschten sich die Teilnehmer intensiv aus.
Der Tag verging für Alle viel zu schnell. Es wäre schön, das Treffen im nächsten Jahr zu wiederholen.

 

St. Martin in der KiTa

In diesem Jahr spielten die Kinder der Eichhörnchen-Gruppe die Geschichte von St. Martin nach. Frau Bretz fotografierte sie dabei.

Die Fotos wurden später im Gottesdienst während der Lesung der Martinsgeschichte gezeigt.

Im Anschluss an den Gottesdienst wanderten Kinder, Eltern und Erzieherinnen zum Seniorenstift um dort im Gemeinschaftsraum die Bewohner mit mehreren Liedern zu erfreuen.

Nach dem Gesangsvortrag gab es Leckereres zu essen und zu trinken.

 

 

Erntedank 2016

Am Freitag vor dem Erntedankfest, machten sich die Kinder der Eichhörnchen Gruppe fleißig an die Arbeit. Von unserem Kindergarten-Apfelbaum wurden die Früchte geerntet und in die Rucksäcke der Kinder verstaut.

Dann machten sich alle Eichhörnchen auf den Weg zur Kirche und die Richtung war Allen klar:

„Wir müssen zum Turm, denn da wohnt Gott!“

In Klingelbach angekommen, durften wir sogar die Abkürzung durch den Garten unserer Pfarrerin nehmen und hatten so schnell unser Ziel erreicht.Jedes Kind nahm seine Ernte aus dem Rucksack und legte sie vor den Altar.

„ Danke Gott, für die leckeren Äpfel!“
„ Danke dafür, dass wir keinen Hunger haben müssen!“
„ Danke, dass du alles wachsen lässt!“

Zum Abschluss sangen wir gemeinsam noch das Lied: Danke, für diesen guten Morgen…..“

- Neues Konzept

- Erneuertes Gebäude

- Erweitertes Team

- Neues Spielgelände

 

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